3. März 2022

Warum Sie nur in kurzfristigen Anleihen investiert sein sollten



Eine beliebte Regel für Anleger besagt, dass man sowohl in Aktien als auch in Anleihen investiert sein sollte, da dies die Schwankungen im Vermögen verringert. Soll man also in Anleihen investiert zu sein? Dr. Hermann J. Stern, CEO von Obermatt und Schöpfer der Obermatt Methode, erklärt dies in einem unserer Zoom Kaffeepause Aktien-Chats.

In letzter Zeit war oft die Rede davon, dass die Renditen auf Anleihen immer niedriger werden. Die Zinssätze sind heute so niedrig, dass sie nur noch steigen können, was sich negativ auf die Anleihekurse auswirkt. Anleihen sind direkt vom Zinssatz abhängig. Die Zinssätze sind in den letzten zehn Jahren so drastisch gesunken, dass es keinen Spielraum nach unten mehr gibt. Tatsächlich hat sich der Trend im Januar bereits umgekehrt: Zehnjährige Schweizer Staatsanleihen rentieren jetzt erstmals wieder im positiven Bereich.

Anleihen fallen, wenn die Zinsen steigen, weil neue Anleihen mit höheren Zinsen den Wert älterer Anleihen mindern. Aus diesem Grund sind kurzfristige Anleihen derzeit sicherer als langfristige Anleihen.

Wenn Sie mehr über Aktienanlagen erfahren oder Ihr eigenes Portfolio mit erfahrenen Obermatt Nutzern und unserem CEO, Dr. Hermann J. Stern, diskutieren möchten, nehmen Sie an unserer kostenlosen wöchentlichen Coffee Break Zoom Aktiendiskussion teil.



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