Obermatt Bonusindex


Vergütungen, die alle akzeptieren

Der Obermatt Bonusindex beendet die Bonusdebatten, denn Führungskräfte erhalten stabile Auszahlungen und Aktionäre akzeptieren diese Zahlungen eher. Die wichtigen Aktienvertreter, die sogenannten Proxy Adviser, verwenden sogar explizit die dem Obermatt Bonusindex zu Grunde liegende indexierte operative Leistungsmessung für die Beurteilung der Angemessenheit der Vorstandsvergütungen.

Warum werden die Bonusdebatten beendet? Wegen den Eigenschaften der indexierten Leistungsmessung: Die Auszahlungen sind stabil, die Leistungsmessung transparent und die Vergütungshöhen entsprechen den Erwartungen, weil das Bauchgefühl immer relativ denkt.

Manager wollen stabile Vergütungen, die dem Markt entsprechen, und Aktionäre wollen Transparenz der Leistung. Beides liefert der Obermatt Bonusindex einfach und nachhaltig.


Stabilität und Akzeptanz

Unternehmen, die den Obermatt Bonusindex schon seit vielen Jahren anwenden, berichten von drei wesentlichen Vorteilen:

  1. Stabile Auszahlungen: Die Zahlungen sind über die Jahre hinweg weitgehend stabil, denn die indexierte Leistung schwankt weniger als Vorjahres-, Budget- oder Zielvergleiche.
  2. Kein Sandbagging: Das Sandbagging in Zielsetzungs- und Budgetierungsprozessen hört auf, weil die Vergütung nicht mehr daran gekoppelt ist.
  3. Mehr Akzeptanz: Die Vergütungsresultate treffen intern auf mehr Verständnis, weil sie nicht von subjektiven Zielverhandlungen abhängen und können deshalb auch gegen aussen besser vertreten werden.

Diese Vorteile führen zu zufriedeneren Mitarbeitern und neutralisieren die grössten Fehler Ziel- und Budget-basierter Vergütungsverfahren.

Schauen Sie sich die Videos der Vergütungstrilogie an und erkennen Sie, wie Sie die Akzeptanz für Ihr Vergütungssystem mit einfachen Massnahmen steigern. Daneben gibt es noch weitere Nutzen der indexierten Vergütung.







Einfachste Methode - Messung wie im Sport

Der Obermatt Bonusindex beurteilt die Leistung mittels der Rangmethode der indexierten Leistungsmessung. Je höher der Rang des Unternehmens im Vergleich zu den Peers, desto höher die Vergütung. So einfach. Und im Durchschnitt wird dadurch 100% der Marktvergütung ausbezahlt - nicht mehr und nicht weniger. Das ist ein weiterer Vorteil der indexierten Vergütung gegenüber den Ziel-basierten Verfahren. Weil sich Menschen oft überschätzen, sind auch die Ziele tendenziell zu anspruchsvoller als gemeint. Das Resultat: Obwohl man mehr als 100% erwartet, kriegt man oft weniger als erwartet. Beim Obermatt Bonusindex erhält man langfristig 100% des vereinbarten Gehalts was wir auch bei unseren Kunden immer wieder feststellen dürfen.


Wachstumsorientierung dank Obermatt Bonusindex

Der Financial Times Kolumnist Andrew Smithers in London ist überzeugt, dass Unternehmen mit Gewinnfokus viel zu umfassend sparen und dabei Wachstum hemmen. Das ist nachvollziehbar, denn es ist kurzfristig viel einfacher, den Gewinn durch Kostensparen zu steigern, als durch Umsatzsteigerung oder Investitionen. Im Ergebnis führen Gewinnbeteiligungsprogramme also genau zum Gegenteil des Gewünschten, nämlich zum Abbau statt zum Aufbau von Gewinnen.

Ein Beispiel dazu: Wenn ich ich einen Apfel mit einer Rendite von 10% und eine Orange mit einer Rendite von 20% verkaufe, dann beträgt meine Gesamtrendite 15%. Diese Rendite kann ich nun mit der einfachen Massnahme auf 20% steigern, indem ich den Apfel nicht mehr verkaufe. Ein Rezept für Krankschrumpfen. ROI, ROCE, RONOA, Economic Profit Rendite und EPS sind Kennzahlen, die Abbau belohnen: Man spart sich krank.

Der Obermatt Bonusindex motiviert zum Wachstum, denn Wachstumsanreize sind ein zentraler Bestandteil des Bonusindex-Anreizsystems.

In der Schweiz wurde nachgewiesen, dass Unternehmen, die Wachstumsanreize wie den Obermatt Bonusindex verwenden, mehr als drei Mal mehr wachsen als Unternehmen, die sich auf Gewinn-Kennzahlen wie ROI, ROCE, RONOA oder EPS beschränken. Zudem ist die Aktienrendite bei Unternehmen mit Wachstumsanreizen um fünf Prozentpunkte höher. Zum Artikel in der NZZ am Sonntag. Mehr zum Thema “Anreiz Abbau” sowie ein neuerer Artikel in der NZZ.


Den Bonusindex verstehen


In diesem Artikel erklärt Obermatt CEO Dr. Hermann J. Stern das Konzept des Bonusindex. Der Text zeigt auf, wie die Leistungsindexierung ökonomische Zyklen und andere externe Faktoren in der Leistungsmessung neutralisiert, wodurch Vergütungspläne trotz grossen Schwankungen in den Finanzkennzahlen stabile Auszahlungen liefern, was sowohl im Interesse der Manager, als auch der Aktionäre ist. Hermann Stern ist daher der Ansicht, dass die unabhängige indexierte Leistungsmessung - beispielsweise mit dem Obermatt Bonusindex - die Bonusdebatten beendet, da die Vorstände stabile, marktübliche Vergütungen erhalten, die für die Aktionäre vollständig transparent sind. Artikel vom SSRN downloaden