Publikationen
Chronologische Liste der Obermatt Fachartikel. Hier finden Sie unsere Bücher, Referate und Medienmitteilungen und unsere Erwähnungen in der Presse.
Publikationen 1995 - 2002 – Obermatt Publikationen bestellen

Finanz & Wirtschaft - Wann hohe Bonuszahlungen gerechtfertigt sind
Hermann Stern diskutiert den neusten Obermatt SMI/SPI Bonusindex – Erste Hochrechnung 2009 in dem die Schweizer Kantonalbanken die Rangliste anführen.
Controller Magazin - Wie indexierte Bonussysteme funktionieren
"Krisenfeste Bonussysteme" (Controller Magazin, Juli 2009)
Obermatt Geschäftsführer Dr. Hermann J. Stern erläutert, auf welche Arten indexierte Bonusziele im Unternehmen eingeführt werden und welche Methodik für welche Situation geeignet ist. Dies ist eine aktualisierte und umfassendere Version des CFO Aktuell Beitrags.
Artikel im PDF Format - Englisches Arbeitspapier zum gleichen Thema
Finanz & Wirtschaft - Working Capital
Die Obermatt Analyse der Schweizer börsennotierten SMI und SPI Unternehmen der Finanz & Wirtschaft zeigt Verbesserungspotential in der Bewirtschaftung des Working Capitals (Arbeitskapitals) und des Lager (Lageroptimierung).
Finanz & Wirtschaft - Schweizer Bonusindex Mai 2009
"Der Vergleich bringt es ans Licht" (Finanz und Wirtschaft, April 2009)
Hohe Bonuszahlungen können gerechtfertigt sein – Objektive Beurteilung möglich – Spitzenleistungen von Galenica und Richemont.
Zum Schweizer Bonusindex April 2009
SSRN - Politisch relevante Probleme in Bonussystemen
Englisches Arbeitspapier zur Gehaltsregulierung: "On Compensation Policy: Accounting's contribution to executive pay" (26. April, 2009)
Brüssel's Vorschlag, Führungskräftegehälter zu "deckeln", deckelt nur die Motivation. Die exzessive Lohnspirale wird viel besser mit indexierten Bonusplänen aufgehalten, ohne dass Motivationswirkungen beeinträchtigt werden.
Kostenloser Download auf dem Social Science Research Network
SSRN - Detaillierte Beschreibung indexierter Bonussysteme auf englisch
Englisches Arbeitspapier zum Thema indexierte Bonussysteme: "Making Bonus Systems Fair and Crisis Proof" (11. März, 2009)
Hermann J. Stern beschreibt Verbesserungen bei Bonusplänen durch Indexierung um diese fairer und krisenresistenter zu machen. 11 Seiten, 3 Graphiken und 2 Tabellen.
Kostenloser Download auf dem Social Science Research Network. Dazu gibt es ein neuerer, deutscher Artikel im Controller Magazin.

Obermatt Research - Svenska Handelsbanken
Forschungsresultate (englisch) zu Svenska Handelsbanken: "Volatility Analysis Svenska and other Swedish Banks" (11. März 2009)
Die schwedischen Handelsbanken haben schon seit 1970 indexierte Bonussysteme für Mitarbeiter. Interessanterweise schwanken die Ergebnisse diese Bank wesentlich weniger als diejenigen der Konkurrenz.
Forschungsbericht im PDF-Format (Englisch)
CFO Aktuell - Wie indexierte Bonuspläne funktionieren
"Ein Bonus in der Rezession?" (CFO Aktuell, Dezember 2008)
Manager verdienen auch in der Rezession einen Bonus. Dann nämlich, wenn sie besser waren als die Konkurrenz. Stern zeigt in diesem CFO Aktuell Artikel, wie der Einfluss von Wirtschaftszyklen in Bonusplänen neutralisiert wird.
Artikel im PDF-Format. Dazu gibt es ein aktuellerer und umfangreicher Artikel im Controller Magazin.

NZZ Kommentar - UBS Bonussystem
Obermatt Kommentar zum NZZ Artikel vom 26. November 2008 zum UBS Bonussystem (28. November 2008)
In der NZZ vom 26. November 2008, Seite 26, werden indexierte Bonusziele für das UBS Bonussystem besprochen. Dieser Kommentar nimmt zu den im Artikel formulierten Vorbehalten Stellung und begründet, warum die Indexierung der UBS helfen würden.
Finanz & Wirtschaft - Probleme mit dem UBS Bonussystem
"Die Achillesferse des neuen UBS-Bonussystems" (Finanz & Wirtschaft, 26. November 2008)
Die UBS sollte indexierte Bonusziele verwenden, sonst könnte ihr Bonussystem schon bald wieder für negative Schlagzeilen sorgen.
Handelszeitung - Rangliste Schweizer Banken
"Stark im Stammgeschäft" (Handelszeitung, 17. September 2008)
Nur Privatbanken und Retailbanken konnten die globalen Märkte mit ihren Renditen schlagen. Asset Manager und Investment Banker erlitten Abschreiber in Milliardenhöhe.

Zeitschrift für Corporate Governance - Strategie-Benchmarking
"Benchmarking im Aufsichtsrat zur Unternehmenssteuerung" (Zeitschrift für Corporate Governance ZCG, Dezember 2007)
Die Methodik der Leistungsbeurteilung durch den Aufsichtsrat mit vereinbarten Zielen kann als Leistungsdeckel agieren. Das Übertreffen der Ziele führt im Folgejahr zu höheren Zielen und wird dadurch gehemmt. Eine Lösung der Motivation zur Mittelmässigkeit ist das Strategie-Benchmarking.

Der Organisator - Marktorientiertes Wertmanagement
"Das Unternehmen auf Outperformance trimmen (Der Organisator, 07. Dezember 2007)
Wie im Sport sollte es auch im Unternehmen sein. Der finanzielle Führungsprozess muss konsequent auf den Wettbewerb ausgerichtet werden. Der Vorteil: höhere Motivation und bessere Resultate.

Schweizer Bank - Bankenrangliste 2007
"Credit Suisse ist Top und Flop" (Schweizer Bank, November 2007)
Das Obermatt Global Banking Competition Ranking 2007 beurteilt Banken und ihre Geschäftsbereiche beurteilt Banken und die Geschäftsbereiche der Grossbanken nicht aufgrund ihrer Aktienrendite, sondern aufgrund ihrer Leistung im weltweiten Direktvergleich mit anderen Banken.

CFO Aktuell - Wettbewerbsorientierte Führung
"Die Führung auf den Wettbewerb ausrichten" (CFO aktuell, Oktober 2007)
Die Leistung im Sport wird nicht als Ziel- oder Budgetabweichung gemessen. Erfolgreich ist, wer gewinnt und seinen Titel verteidigt. So wie im Sport sollte dies auch im Unternehmen sein. Der Artikel zeigt anhand konkreten Fallbeispielen auf, wie der finanzielle Führungsprozess konsequent auf den Wettbewerb ausgerichtet werden kann.

Handelszeitung - Bankenrangliste 2007
"Schweizer Banken im globalen Leistungstest" (Handelszeitung, 19. September 2007)
Achtzehn Schweizer Banken gehören zu den besten 25% aller Banken weltweit. Dies ist das Resultat des Obermatt Global Banking Competition Rankings 2007.
Artikel im PDF-Format - Ganzer Ranking Report - Press Release

Finanzbetrieb News - Indexing Operating Performance
German: "Finance Intelligence: Führung im Kapitalmarktvergleich" (Finanzbetrieb News, Februar 2007)
Don't beat the budget, beat the competition. Article shows how indexing operating performance can make leadership structures more competitive.
perspektive blau - Nutzen des Operativen Index
"Abschied vom Budget: Wertmanagement mit dem operativen Index (perspektive blau, Januar 2007)
Marktorientiertes Wertmanagement bedeutet: Unternehmen mit Hilfe eines Kapitalmarktvergleichs führen.
Video Interview - Dr. Stern zum neuen Buch
Interview zum Buchlaunch "Marktorientiertes Value Management" (Schweizer CFO Forum, 22./23. November 2006, CEO Positions)
Dr. Hermann J. Stern, Obermatt Geschäftsführer und Autor des Buchs "Marktorientiertes Value Management" nimmt zu seinem Buch in einem Video-Interview am Schweizer CFO Forum in Zürich Stellung.
Youtube Video (Dauer 5.10 Min, 22.2 MB)
Finanz & Wirtschaft - Finanzanalyse SWX Unternehmen
"Wie viel 'Luft' ist in den heutigen Aktienkursen?" (Finanz und Wirtschaft, 21. Februar 2006)
Mit dem strategischen Wert die Erwartungen am Kapitalmarkt für die Mehrjahresplanung nutzen.

Harvard - Empirische Ergebnisse bezüglich Bonussystemen
"Grossverdiener im Leistungstest" (Harvard Business Manager, September 2005)
Managergehälter: Verdienen CEOs zu viel und leisten sie zu wenig? Auf den ersten Blick scheint dieses Urteil zu stimmen. Eine genaue Analyse aber zeigt: Mehrt ein geschicktes Vergütungssystem das Vermögen der Führungskräfte, profitiert auch der Aktienkurs.
Persorma - Wertorientierte Bonuspläne
"An einem Strang ziehen" (Persorama, 22. Juni 2005)
Damit die Kluft zwischen Managern und Investoren überbrückt werden kann, braucht es eine neue Sichtweise der leistungsorientierten Entlöhnung. Diese gleicht die Interessen von Aktionären und Führungskräften aus und fokussiert sich auf die erzielten Resultate.
NZZ - "Vermögenshebel" steigern den Aktienkurs
"'Vermögenshebel' steigern den Aktienkurs" (Neue Zürcher Zeitung, 10. Mai 2005)
Dr. Hermann J. Stern vertritt die These, man achte bei Managern zu sehr auf das eigentliche Gehalt. Gemäss einer internationalen Studie über die Vergütung von 890 CEO entwickle sich deren Vermögen parallel zu den Akteinrenditen. Mit einem "Vermögenshebel" könne man daher die Interessen von Managern und Aktionären gleichschalten.
JACF (Englisch): Mehr Hebel in der Vergütung führt zu höheren Aktienpreisen
"Top Management Incentives and Corporate Performance" (Journal of Applied Corporate Finance, April 2005)
Der Artikel präsentiert "wealth leverage" als Mass um die Incentivierungsstärke zu messen. "Wealth" meint dabei das Gesamtpaket der Kompensationen ans Management, einschliesslich der gegenwärtige Wert zukünftiger Kompensationen.
Artikel im PDF-Format - Die Studie ist auch auf deutsch in der NZZ und im Harvard Business Manager publiziert worden.
Financial Executives International - Pay for Performance
"How to Boost Pay for Performance" (Financial Executives International, November 2004)
Companies could build better incentives in their executive compensation plans by adopting pay policies that tie compensation opportunity to performance, a consultant argues.
Controller Magazin - Gefahren mit Kennzahlen in Bonusplänen
"Das Kennzahlendilemma - Leuchtfeuer in untiefe Gewässer" (Controller Magazin, Januar 2004)
Es tönt einfach - und doch ist es falsch: Finanzielle Kennzahlen wie Umsatzwachstum, Gewinnmarge und ROI dürfen bei Bonussystemen nicht kombiniert werden, weil sonst Bonuszahlung und Wertentwicklung nicht harmonieren.
PSP Index - Die sieben "Todsünden" der leistungsorientierten Vergütung
"Die sieben "Todsünden" der leistungsorientierten Vergütung" (January 2004, Dies ist die ausführlichste Version dieses Artikels)
Obschon leistungsorientierte Vergütung auf dem Vormarsch ist, ist die Bonusberechnung häufig fehlerhaft. Der Artikel zeigt, auf welche sieben Fallstricke besonders geachtet werden muss.
Finanz & Wirtschaft - Empirische Studie zu Akquisitionsbewertungen
"Risikobeurteilung von Akquisitionen" (Finanz und Wirtschaft, 20. Dezember 2003)
Der Erfolg und das Risiko einer Akquisition kann aus finanzwirtschaftlicher Perspektive nur durch eine Kombination von DCF-Bewertung und EMR-Analyse umfassend beurteilt werden.
Treuhänder - Studie zu Bonussystemen in der Schweiz
"Wenig Wertorientierung in Schweizer Lohnsystemen" (Der Schweizer Treuhänder, Dezember, 2003)
Die Studie "Executive Compensation Switzerland" zeigt, dass die Verbindung zwischen unternehmerischer Wertentwicklung und variablen Lohnkomponenten schwach ist – die Wertorientierung auf Führungsebene lässt zu wünschen übrig.
Stanton Chase - Fehler bei Bonusvergabe
"Fehler bei Bonusvergabe" (The Stanton Chase International News, Dezember 2003)
Bei der Bonusmechanik werden häufig gravierende Fehler gemacht. Der Autor beschreibt die wichtigsten Punkte der leistungsorientierten Vergütung.
Financial Times - Stern zu Bonusplänen
"Immer objektiv bleiben" (Financial Times Deutschland, 16. September 2003)
Auch wenn viele Topmanager Bonuszahlungen erhalten, besteht noch immer Nachholbedarf. Bei der Bestimmung der Boni sind sieben wichtige Punkte zu berücksichtigen.
Manager Promoter - Die sieben Todsünden der leistungsorientierten Vergütung
"Die sieben Todsünden der leistungsorientierten Vergütung" (Der Manager Promoter, Herbst 2003)
Der Artikel behandelt die sieben «Todsünden», welche beachtet werden müssen, damit die Ausgestaltung eines Bonussystems wertorientiert erfolgt.
Tages Anzeiger - Bonussysteme
"Bonussysteme ändern" (ALPHA, 2./3. August 2003)
Der Autor weist auf die mangelhafte Ausgestaltung von Schweizer Bonussystemen hin und zeigt, worauf beim Design geachtet werden muss.
Harvard - Ausgestaltung von Bonussystemen in der Schweiz
"Die richtigen Signale setzen" (Harvard Business Manager, August, 2003)
Der Artikel fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie «Executive Compensation Switzerland» zusammen und benennt Mängel in Anreizsystemen.
HR-Today - Alternativen zu aktienbasierten Instrumenten
"Es müssen nicht immer Aktien sein" (HR-Today, Juni 2003)
Beteiligungsmodelle sind auch für Mitarbeitende in privaten Gesellschaften möglich - sofern sie richtig gestaltet und langfristig ausgerichtet sind.
Schweizer Treuhänder - Lektionen zum Economic Value Added
"Economic Value Added – Lektionen aus der Praxis" (Der Schweizer Treuhänder, März 2003)
Der Autor beleuchtet das Konzept des Economic Value Added aus einer praktischen Perspektive und stellt die Lehren aus der Umsetzung in der Praxis vor.
