Obermatt in den Medien
NZZ am Sonntag über das Obermatt Bankenranking
Zürich, 25. Juli 2010
Vergütungspläne, die im Verhältnis zur Firmenleistung der Konkurrenz stehen, könnten an Bedeutung gewinnen. Dieses Fazit zieht die NZZ am Sontag nach der Veröffentlichung des ersten Schweizer Bankenrankings von Obermatt.
NZZ am Sonntag zur Transparenz von Vergütungsplänen
Zürich, 11. Juli 2010
Die Zahl der Schweizer Unternehmen mit undurchsichtigen Vergütungsplänen steigt von Jahr zu Jahr. Diese müssen transparent und nachvollziehbar werden. Es werde zuwenig über die Leistungskriterien bei Vergütungsplänen diskutiert, so Obermatt CEO Dr. Hermann Stern.
Wirtschafts Woche: Deutschlands beste Krisenmanager
Zürich, 5. Juli 2010
Die Division „Express“ der Deutschen Post, gefolgt von der Siemens Division „Energy“, dem Solarunternehmen SMA, der Division „Elevators“ von Thyssen Krupp, dem Rückversicherer Hannover Rück und dem Halbleiterspezialisten Aixtron im Vergleich zu ihren internationalen Peerunternehmen 2009 am besten abgeschnitten.
Finanz & Wirtschaft: Die besten SMI/SPI Krisenmanager 2009
Zürich, 5. Mai 2010
Zehnder, Implenia und Sika schneiden in der neuen Obermatt-Bonusindex-Rangliste am besten ab - Kein effektives «Say on Pay» ohne unabhängige Leistungsmessung. Ein Forumsbeitrag von Dr. Hermann J. Stern.
Sonntagszeitung zur Leistung und Entlöhnung von SMI-Firmen
Zürich, 25. April 2010
Die Leistung von zwei Drittel der schweizerischen Unternehmer ist im internationalen Vergleich unterdurchschnittlich. Einen Überblick über die operative Leistung der SMI-Unternehmen gibt das Obermatt SMI Ranking 2009.
Obermatt’s CEO Dr. Hermann J. Stern im Interview mit CASH
23. April 2010
Dr. Hermann J. Stern kommentiert das Obermatt SMI Ranking 2009. Gewinner sind u.a. die Credit Suisse, Julius Bär und die Swatch Group. Zu den Verlierern gehören die UBS, Novartis und Nestlé.

Obermatts Geschäftsführer zur aktuellen Bonusdiskussion
Zürich, 07. April 2010
„Die Leistung fair und transparent honorieren.“
Dr. Hermann J. Stern im Interview mit Finanz & Wirtschaft. Dabei identifiziert er drei Hauptprobleme bei den herkömmlichen Bonusmodellen: 1. Der blinde Glaube an den Aktienkurs, 2. Die Verwendung von fixen Finanzzielen, 3. Die Intransparenz der Leistungsmessung. Hohe Boni können gemäss Stern durchaus berechtigt sein; sie müssen aber auf einer herausragenden Leistung im Vergleich zu Peerunternehmen basieren. Dasselbe Prinzip funktioniere schliesslich auch im Sport.
Radiointerview Dr. Stern auf Radio DRS
Zürich, 1. April 2010
Die Stellungnahme zum langfristigen Vergütungsprogramm PIP (Performance Incentive Plan) der Credit Suisse von Obermatt Geschäftsführer Dr. Hermann J. Stern.

Vorstandsvergütung in Deutschland indexiert
3. Februar 2010
FOCUS Online berichtet über den Obermatt Bonusindex, der den Anforderungen des neuen deutschen VorstAG entspricht. Die DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz) setzt den Bonusindex für ihre Vergütungsanalysen von Unternehmen in HDax ein.
DSW kooperiert mit Obermatt
25. Januar 2010
Ab sofort nutzt die DSW den „Bonusindex“ des unabhängigen Schweizer Research-Hauses Obermatt für ihre Vergütungsanalysen im HDAX.

Benefits and Compensation International
Januar / Februar 2010
HR Publikation stellt dem Fachpublikum in Grossbritannien den Obermatt Bonusindex vor
Artikel im PDF Format (nur Englisch)

Executive Compensation Briefing
Januar 2010
Englische HR Publikation stellt den Obermatt Bonusindex vor und weist darauf hin, dass Manifest, eine führende englische proxy Advisory, den Obermatt Bonusindex für ihre Vergütungsempfehlungen bei Generalversammlungen einsetzt.
Arikel im PDF Format (nur Englisch)

DSW zur Partnerschaft mit Obermatt Bonusindex
Zürich und Düsseldorf, 25. Januar 2010
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und Obermatt gehen eine exklusive Kooperation ein. Der DSW nutzt den Bonusindex von Obermatt für die Beurteilung der Höhe der Vorstandsvergütungen der 100 grössten börsennotierten Unternehmen in Deutschland (HDAX).

VDI über die Nachhaltigkeit des Obermatt Bonusindex
Bonn, 22. Januar 2010
Vergütung: Das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) in Deutschland verlangt, dass Spitzenmanager nur einen Bonus bekommen, wenn sie "nachhaltig" wirtschaften. Problem: Niemand weiß genau, was das bedeutet.

Manifest zur Verwendung des Obermatt Bonusindex
10. Dezember 2009
Erstmals in der Berichterstattungssaison 2010 wird die englische Proxy und Aktionärs Advisory Firma Manifest Abstimmungsempfehlungen auf Vorstands-Vergütungsanträgen auf dem Obermatt Bonus Index basieren.

Financial News Online zum Obermatt Bonusindex U.K.
7. Dezember 2009
Die Geschäftsführung der Lloyds Banking Group, die teilweise-nationalisierte UK Bank, haben den Bonus für das nächste Jahr, im Vergleich zu ihren Peers im FTSE 100, am wenigsten verdient.
Link zum Artikel (nur Englisch)

Financial Times zu Obama's Massnahmen bezüglich Managerhälter
3. November 2009
In seinem Brief vom 3. November 2009 an die Financial Times argumentiert der Obermatt Geschäftsführer Dr. Hermann J. Stern, dass Marktregulierungen und Aktionärsabstimmungen zu Führungskräftegehälter Teil eines demokratischen Prozesses sind.
Artikel im PDF-Format (nur Englisch)

Sonntagszeitung zur Leistungsorientierung in Daniel Vasella's Bonus
Zürich, 27. September 2009
Weshalb Novartis CEO Daniel Vasella seinen Bonus nicht immer verdient hat, obwohl sich seine Boni über die letzten Jahre mehrheitlich mit der Novartisleistung nach oben und unten anpassten.

Capital - Hoher Bonus, hoher Aktienkurs
24. September 2009
Vorstandsgehälter. Die Diskussion um die Begrenzung von Managergehältern ist in vollem Gang. Dabei geht es viel einfacher: Eine aktuelle Studie zeigt, welcher Vorstand zuletzt einen Bonus verdient hatte.

Börse Online - Hoher Bonus kann hohen Aktienkurs schaffen
Ausgabe 40, 24.September - 1. Oktober 2009
Die Diskussion um die Begrenzung von Managergehälter ist in vollem Gange. Dabei geht es viel einfacher: eine aktuelle Studie zeigt, welcher Vorstand zuletzt einen Bonus verdient hatte. Davon können auch Aktionäre profitieren.

NZZ zum Obermatt Bonusindex Schweiz
Zürich, 21. September 2009
Von den Schweizer Unternehmen haben diverse Kantonalbanken sowie verschiedene Industrieunternehmen im ersten Halbjahr 2009 besser gearbeitet als ihre internationalen Mitbewerber. Insgesamt haben die Schweizer Unternehmen aber unterdurchschnittlich abgeschnitten.
Video Interview Dr. Stern auf CompanyCenter
7. Juli 2009
Interview Dr. Hermann J. Stern, Obermatt CEO, über indexierte Bonuspläne für Führungskräfte (Juni, 2009; 4:48 Minuten)
Stern argumentiert, dass die Indexierung das fairere Bonussystem für Manager und Aktionäre ist.
Video auf Youtube (nur Englisch)

N-TV Interview Dr. Stern DAX Bonusindex 2008
8. Mai 2009
N-TV zum Obermatt Bonusindex vom 7. Mai 2008 der HDAX Unternehmen.
Besprechung der Ergebnisse und Einblendung von Obermatt Geschäftsführer Dr. Hermann J. Stern zu Stellungnahme.
Börse Online zum DAX Bonusindex 2008
Ausgabe 20, 7. Mai - 14. Mai 2009
"Wer für 2008 einen Bonus verdient hat" (Börse Online, Mai 2009)
Hohe Bonuszahlungen können gerechtfertigt sein – Objektive Beurteilung möglich – Spitzenleistungen von K&S und MAN.
Capital zum DAX Bonusindex 2008
7. Mai 2009
"Wer für 2008 einen Bonus verdient hat" (Capital, Mai 2009)
Hohe Bonuszahlungen können gerechtfertigt sein – Objektive Beurteilung möglich – Spitzenleistungen von K&S und MAN.
VDI Nachrichten zu indexierten Bonusplänen
Düsseldorf, 9. Januar 2009
"Faktor Glück verschwindet durch Boni-System aus Berechnungen" (VDI Nachrichten, Januar 2009)
Indexierte Bonusziele bleiben auch in der Rezession fair und anspruchsvoll. Stern erläutert indexierte Bonuspläne gegenüber VDI Nachrichten.
Schweizer Bank zu Bankengehältern
Zürich, Januar 2009
"Was jetzt getan werden muss" (Schweizer Bank, Januar 2009)
Hermann Stern nimmt gegenüber Schweizer Bank Stellung zum Thema UBS Bonussystem.
Artikel im PDF-Format
NZZ zum UBS Bonussystem
Zürich, 26. November 2008
"Das neue UBS-Bonussystem vor dem Praxistest" (Neue Zürcher Zeitung, 26. November 2008)
Erläuterung der problematischen Hebelwirkung von langfristigen Bonuszielen und des Nutzens der Verwendung indexierter Bonusziele für UBS. Mehre Experten kommen zum Wort.

N-TV Interview Dr. Stern zum HDAX Ranking
November 2008
Interview zum HDAX Ranking mit Obermatt Geschäftfsführer Dr. Hermann J. Stern.
Capital zum Obermatt Bonusindex 2007
7. November 2008
Capital Investor Newsletter 33
Machinenbau top - Hightech flop. Einen Bonus haben die Hälfte der deutschen Führungkräfte auch in der Kreditkrise verdient.
Sonntag zum Schweizer Banken Index
14. September 2008
"Eine halbe Milliarde Steuerausfälle" (Sonntag, 14. September 2008)
Die Schweizer Zeitung Sonntag berichet über dasSchweizer Bankenranking von Obermatt und stellt es deutschen Steuerforderungen gegenüber.
Handelszeitung zum Obermatt Bonusindex 2008
Zürich, 28. Mai 2008
"Sika und Panalpina an der Spitze" (Handelszeitung, 28. Mai 2008)
Schweizer Unternehmen: Gross ist nicht gleich gut, und Börsenlieblinge arbeiten mitunter grottenschlecht. Das zeigt das Obermatt Competition Ranking SMI/SPI 2008. Unter die Lupe genommen wurden 90 Unternehmen und Divisionen.
Financial Times Interview mit Dr. Stern
Dezember 2007
"Aufgehäuft" (Financial Times Deutschland, Dezember 2007)
Manager-Anreize werden häufig falsch angesetzt. Die Höhe des Bonus sollte sich mehr am Wettbewerb orientieren.
Artikel im PDF-Format
VDI Nachrichten Interview mit Dr. Stern zu indexierten Bonusplänen
Düsseldorf, 14. Dezember 2007
"Goldmedaille statt Geld (VDI Nachrichten, 14. Dezember 07)
Vergütungsexperte Dr. Hermann J. Stern im Interview: In der Weihnachtszeit wird in vielen Unternehmen fieberhaft gerechnet. Welcher Manager bekommt welche Prämie? Stern plädiert: Gold bekommt nur, wer die Konkurrenz geschlagen hat.
Artikel im PDF-Format
IngenieurKarriere Interview mit Dr. Stern zu Gehaltssystemen
Bonn, 2. November 2007
"Individuelle Leistung steuert Höhe des Gehalts" (IngenieurKarriere, November 2007)
Vergütungssysteme im Umbruch, anstatt Fixgehälter setzten immer mehr Firmen auf Leistungsprämien. Dabei wird neben dem wirtschaftlichen Abschneiden auch die individuelle Leistung des Mitarbeiters betrachtet.
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Wirtschaftsblatt.at setzt Stern's Buch auf Top Ten Liste
Oktober 2007
Bücher Top Ten Deutschland (Wirtschaftsblatt.at, Oktober 2007)
Platz 10. für "Marktorientiertes Value Management" von Dr. Hermann J. Stern auf der Bücher Top Ten Liste von getAbstract im Wirtschaftblatt, Österreich.
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CFO Europe portraitiert Obermatt Kunde Domenico Scala
Juni 2007
"Seeds of Change" über Domenico Scala (CFO Europe, Juni 2007)
Syngenta's CFO spricht über seine investorenfreundliche Einstellung und die Zusammenarbeit mit Obermatt Geschäftsführer Dr. Hermann J. Stern
io new management empfiehlt Stern's Buch
Mai 2007
Positive Buchrezension (io new management, Mai 2007)
"Ein neuer Ansatz der Finance Intelligence... Zudem werden die richtigen Werkzeuge gezeigt, um den Finanzplanungsprozess konsequent auszurichten."
Artikel im PDF-Format
Schweizer Treuhänder über Stern's neues Buch
Zürich, März 2007
Peter Küpfer bespricht Stern's neues Buch (Schweizer Treuhänder,März 2007)
Mehrfach-Verwaltungsrat Peter Küpfer: "Wer sich umfassend über marktorientiertes Wertmanagement informieren will, kommt an diesem Buch nicht vorbei."
Artikel im PDF-Format
Financial Times über Stern's neues Buch
25. Februar 2007
"Aus der Knechtschaft befreit" (Financial Times Deutschland, 25. Februar 2007)
Es gibt ein Leben jenseits des Budgets: Vier Bücher vermitteln Aufbruchstimmung: "Stern geht in die Vollen und liefert das komplette Instrumentarium..."
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Der Spiegel zur Obermatt Gehaltsstudie
Hamburg, 26. August 2005
"Studie aus der Schweiz belegt: die Höhe der Gehälter beeinflusst die Leistung nicht" (Spiegel Gruppe, 26. August 2005)
In einer Pressemitteilung kündigt die Spiegel Gruppe die im Harvard Businessmanager veröffentlichte Studie von Stern und O'Byrne an. Untersucht wurden 890 CEO-Gehälter über einen Zeitraum von acht Jahren.
Artikel im PDF-Format
Eine Lanze für die Chefs
Der Bund (11. Mai 2005):
Auch in der Schweiz sind die Chefs geplagt. Die Kritik an den hohen Gehältern greife oft zu kurz, deutet der Züricher Unternehmensberater Hermann Stern in der NZZ an.
Artikel im PDF-Format
Corporate Governance - Regeln für mehr Transparenz
Context (Februar 2005):
Seit zwei Jahren müssen börsenkotierte Firmen den Richtlinien der Schweizer Börse SWX zur Corporate Governance nachleben. Diese Grundsätze folgen in erster Linie den Interessen der Aktionäre.
Artikel im PDF-Format
Ihr Lohn 2005
IMANENT-Dossier der Fachhochschule beider Basel (22. November 2004; Nr. 4.11):
Empfehlung von «Das Value Cockpit» im IMANENT-Dossier zum Thema Lohn.
Artikel im PDF-Format – Bestellen – Die Web Site zum Buch
Damit alle am gleichen Strick ziehen
Cash (7. Oktober 2004, Nr. 41):
Richtige Kriterien für den Bonus dienen den Managern und den Eigentümern zugleich.
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Entschädigungsmodelle sind ein Anlagekriterium
Finanz und Wirtschaft (10. Juli 2004, Nr. 54):
Stephan Hostettler über das Design leistungsabhängiger Entlohnung von Managern und Verwaltungsräten, die Anreize und die Risiken.
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Gläserne Gehälter
Focus Money (7. April 2004, Nr. 16):
Über die Bezahlung zu sprechen gilt als Tabu. Was in Deutschland bezahlt wird - und warum mehr Offenheit gewinn verspricht.
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brand eins Interview mit Dr. Stern zum Thema Gehalt
"Gehaltsgespräch" (brand eins Februar, 2004)
Der Gehaltsexperte Dr. Hermann J. Stern im Gespräch mit Christiane Sommer über die richtige Ausgestaltung von Lohnsystemen.
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Mechanik der Erfolgsbeteiligung ist entscheidend
persorama (9/2003):
Im Interview mit dem Autor der Studie «Executive Compensation Switzerland» werden Verbesserungsmöglichkeiten für die Bonuspläne Schweizer Firmen erläutert.
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Mitarbeiteroptionen verlieren den Reiz
NZZ am Sonntag (13. Juli 2003):
Optionspläne sind in letzter Zeit bei Aktionären und Managern in Verruf geraten. Haben Optionspakete in Zukunft ganz ausgedient?
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Les résultats baissent, les salairs des grands patrons ne suivent pas
Le Temps (23. April 2003):
Die Kritik über die enormen Bonuszahlungen an die Chefetagen wird immer lauter. Gleichzeitig sind nur die wenigsten Schweizer Bonuspläne auf langfristiges Wertwachstum ausgerichtet.
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Unbeliebte Optionspläne
HandelsZeitung (9. April 2003):
Die meisten Bonuspläne in der Schweiz treiben Manager nicht dazu an, bessere Leistungen zu erbringen. Der Grund: Die Programme sind nicht optimal ausgearbeitet.
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Ascom, CS und die Chefpakete
Der Bund (2. April 2003):
Die Chefs sollen möglichst im selben Boot sitzen wie die Eigentümer - doch wird diese Logik auch in der Flaute umgesetzt?
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Der Leistungslohn ist nicht immer an Leistung gekoppelt
NZZ am Sonntag (23. März 2003):
Die Autorin fasst die Obermatt Studie «Executive Compensation Switzerland» zusammen und zieht Schlussfolgerungen zum Stand der leistungsorienten Vergütung in der Schweiz.
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Auch Kontrollorgane sind finanziell beteiligt
NZZ am Sonntag (26. Januar 2003):
Nur acht der im SMI vertretenen Gesellschaften bezahlen ihre Verwaltungsräte ausschliesslich mit Bargeld. Die meisten Verwaltungsräte erhalten Aktien und Optionen.
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Boni: Die Leistung zählt wenig
HandelsZeitung (10. Dezember 2002):
Auch Mitarbeiter, die Glanzleistungen vollbringen, hoffen vergebens auf eine Belohnung. Nächstes Jahr werden die Bonus-Zahlungen nochmals um bis zur Hälfte sinken. In den Topetagen hat man gegen zu grosse Ausfälle vorgesorgt.
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Mitarbeiteroptionen mit Makel
Obermatt in der Presse - NZZ am Sonntag (28. Juli 2002):
Mitarbeiteroptionen werden in der Schweiz immer beliebter. Im garstigen Börsenumfeld bevorzugen Manager aber Cash. Weiter geht der Artikel der Frage nach, ob die Kosten in die Erfolgsrechnung einfliessen.
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