Publikationen 2003 - 2007
Publikationen 1995 - 2002 – Obermatt
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| «Benchmarking im Aufsichtsrat zur Unternehmenssteuerung» |
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Zeitschrift für Corporate Governance ZCG (Dezember 2007)
Die Methodik der Leistungsbeurteilung durch den Aufsichtsrat mit
vereinbarten Zielen kann wie ein Leistungsdeckel funktionieren. Das Übertreffen
der Ziele führt im Folgejahr zu höheren Zielen und wird dadurch gehemmt. Eine
Lösung die Motivation zu Mittelmässigkeit zu umgehen, bietet das Benchmarking.
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| «Das Unternehmen auf "Outperformance"
trimmen» |
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Controlling & Management (Dezember 2007)
Marktorientiertes Wertmanagement mit Hilfe des
Kapitalmarktvergleichs. Jeder Vorstand will die Konkurrenz schlagen, aber nur
die wenigsten Vorstände verwenden Führungsinstrumente, die das Unternehmen
konsequent auf das Übertreffens des Wettbewerbs ausrichten.
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| «Marktorientierte Finanzführung:
der Wettbewerb als Massstab» |
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Der Organisator (Dezember 2007)
Wie im Sport sollte es auch im Unternehmen sein. Der finanzielle
Führungsprozess muss konsequent auf den Wettbewerb ausgerichtet werden. Der
Vorteil: höhere Motivation und bessere Resultate.
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| «Credit Suisse ist Top und Flop» |
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Schweizer Bank (November 2007)
Das Obermatt Global Banking Competition Ranking 2007 beurteilt
Banken und ihre Geschäftsbereiche beurteilt Banken und die
Geschäftsbereiche der Grossbanken nicht aufgrund ihrer Aktienrendite, sondern
aufgrund ihrer Leistung im weltweiten Direktvergleich mit anderen Banken.
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| «Die Führung auf den Wettbewerb
ausrichten» |
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CFO aktuell (Oktober 2007)
Die Leistung im Sport wird nicht als Ziel- oder Budgetabweichung
gemessen. Erfolgreich ist, wer gewinnt und seinen Titel verteidigt. So wie im
Sport sollte dies auch im Unternehmen sein. Der Artikel zeigt
anhand konkreten Fallbeispielen auf, wie der finanzielle Führungsprozess
konsequent auf den Wettbewerb ausgerichtet werden kann.
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| «Schweizer Banken im globalen
Leistungstest» |
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Handelszeitung (19. September 2007)
Achtzehn Schweizer Banken gehören zu den besten 25% aller Banken
weltweit. Dies ist das Resultat des Obermatt Global Banking Competition Rankings
2007.
Artikel im PDF-Format
Ganzer Ranking Report
Press Release
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| «Finance Intelligence: Führung im
Kapitalmarktvergleich» |
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Finanzbetrieb News (Februar 2007)
Nicht das Budget, sondern die Wettbewerber übertreffen. Finance
Intelligence bedeutet, Unternehmen mit Hilfe eines Kapitalmarktvergleichs zu
führen.
Artikel
im PDF-Format
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| «Abschied vom Budget: Wertmanagement mit dem
operativen Index» |
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perspektive blau (Januar 2007):
Marktorientiertes Wertmanagement bedeutet: Unternehmen mit Hilfe
eines Kapitalmarktvergleichs führen.
Artikel
im PDF-Format
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| Marktorientiertes Value Management |
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Schweizer CFO Forum (22./23. November 2006):
Hermann Stern, Autor "Marktorientiertes Value Management" nimmt
zu seinem Buch in einem Video-Interview am Schweizer CFO Forum in
Zürich Stellung. (Dauer 5.10 Min, 22.2 MB) © CEO Positions AG
Interview zum Buch (Video WMV)
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| «Wie viel "Luft" ist in den heutigen
Aktienkursen?»
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Finanz und Wirtschaft (21. Februar 2006):
Mit dem strategischen Wert die Erwartungen am Kapitalmarkt für
die Mehrjahresplanung nutzen.
Artikel
im PDF-Format
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| «Top Management Incentives and Corporate Performance»
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Journal of Applied Corporate Finance (4/2005):
Der Artikel präsentiert "wealth leverage" als Mass um die
Incentivierungsstärke zu messen. "Wealth" meint dabei das
Gesamtpaket der Kompensationen ans Management, einschliesslich
der gegenwärtige Wert zukünftiger Kompensationen.
Artikel im PDF-Format
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| «Grossverdiener im Leistungstest» |
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Harvard Business Manager (September 2005):
Managergehälter: Verdienen CEOs zu viel und leisten sie zu wenig? Auf
den ersten Blick scheint dieses Urteil zu stimmen. Eine genaue Analyse
aber zeigt: Mehrt ein geschicktes Vergütungssystem das Vermögen der Führungskräfte,
profitiert auch der Aktienkurs.
Artikel
unter www.harvardbusinessmanager.de
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| «An einem Strang ziehen» |
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Persorama (22. Juni 2005):
Damit die Kluft zwischen Managern und Investoren überbrückt werden kann,
braucht es eine neue Sichtweise der leistungsorientierten Entlöhnung.
Diese gleicht die Interessen von Aktionären und Führungskräften aus und
fokussiert sich auf die erzielten Resultate.
Artikel
im PDF-Format
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| «"Vermögenshebel" steigern den Aktienkurs» |
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Neue Zürcher Zeitung (10. Mai 2005):
Dr. Hermann J. Stern vertritt die These, man achte bei Managern zu sehr
auf das eigentliche Gehalt. Gemäss einer internationalen Studie über die
Vergütung von 890 CEO entwickle sich deren Vermögen parallel zu den Akteinrenditen.
Mit einem "Vermögenshebel" könne man daher die Interessen von
Managern und Aktionären gleichschalten. Die Entlöhnung von Daniel Vasella
(Novartis) entspreche dieser Invesotrensicht.
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| «How to Boost Pay for Performance» |
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Financial Executives International (November 2004):
Companies could build better incentives in their executive compensation
plans by adopting pay policies that tie compensation opportunity to performance,
a consultant argues.
Artikel
im PDF-Format
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| «Das Kennzahlendilemma - Leuchtfeuer in untiefe Gewässer» |
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CM Controller Magazin Deutschland (1/04):
Es tönt einfach - und doch ist es falsch: Finanzielle Kennzahlen wie Umsatzwachstum,
Gewinnmarge und ROI dürfen bei Bonussystemen nicht kombiniert werden,
weil sonst Bonuszahlung und Wertentwicklung nicht harmonieren.
Artikel
im PDF-Format
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| «Die sieben "Todsünden" der leistungsorientierten
Vergütung» |
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PSP Index (Januar 2004, Langversion):
Obschon leistungsorientierte Vergütung auf dem Vormarsch ist, ist
die Bonusberechnung häufig fehlerhaft. Der Artikel zeigt, auf welche
sieben Fallstricke besonders geachtet werden muss.
Artikel
im PDF-Format
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| «Risikobeurteilung von Akquisitionen» |
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Finanz und Wirtschaft (20. Dezember 2003):
Der Erfolg und das Risiko einer Akquisition kann aus finanzwirtschaftlicher
Perspektive nur durch eine Kombination von DCF-Bewertung und EMR-Analyse
umfassend beurteilt werden. Bestellen
Sie dazu weiterführende Unterlagen.
Artikel
im PDF-Format
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| «Wenig Wertorientierung in Schweizer Lohnsystemen» |
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Der Schweizer Treuhänder (10/2003):
Die Studie «Executive Compensation Switzerland» zeigt, dass
die Verbindung zwischen unternehmerischer Wertentwicklung und variablen
Lohnkomponenten schwach ist – die Wertorientierung auf Führungsebene
lässt zu wünschen übrig.
Artikel
im PDF-Format
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| «Fehler bei Bonusvergabe» |
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The Stanton Chase International News (10/2003):
Bei der Bonusmechanik werden häufig gravierende Fehler gemacht. Der
Autor beschreibt die wichtigsten Punkte der leistungsorientierten Vergütung.
Artikel
im PDF-Format
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| «Immer objektiv bleiben» |
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Financial Times Deutschland (16. September 2003):
Auch wenn viele Topmanager Bonuszahlungen erhalten, besteht noch immer
Nachholbedarf. Bei der Bestimmung der Boni sind sieben wichtige Punkte
zu berücksichtigen.
Artikel
im PDF-Format
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| «Die sieben Todsünden der leistungsorientierten
Vergütung» |
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Der Manager Promoter (Herbst 2003, Kurzversion):
Der Artikel behandelt die sieben «Todsünden», welche
beachtet werden müssen, damit die Ausgestaltung eines Bonussystems
wertorientiert erfolgt.
Artikel
im PDF-Format
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| «Bonussysteme ändern» |
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ALPHA (2./3. August 2003):
Der Autor weist auf die mangelhafte Ausgestaltung von Schweizer Bonussystemen
hin und zeigt, worauf beim Design geachtet werden muss.
Artikel
im PDF-Format
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| «Die richtigen Signale setzen» |
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Harvard Business Manager (8/2003):
Der Artikel fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie «Executive
Compensation Switzerland» zusammen und benennt Mängel in Anreizsystemen.
Artikel
bei Harvard Business Manager beziehen
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| «Es müssen nicht immer Aktien sein» |
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HR-Today (6/2003):
Beteiligungsmodelle sind auch für Mitarbeitende in privaten Gesellschaften
möglich - sofern sie richtig gestaltet und langfristig ausgerichtet
sind.
Artikel
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| «Economic Value Added – Lektionen aus
der Praxis» |
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Der Schweizer Treuhänder (3/2003):
Der Autor beleuchtet das Konzept des Economic Value Added aus einer praktischen
Perspektive und stellt die Lehren aus der Umsetzung in der Praxis vor.
Artikel
im PDF-Format
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Publikationen 1995 - 2002