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Fachreferate und Medienmitteilungen

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Obermatt Bonusindex DAX, 5. Juli 2010

Das Obermatt Competition Ranking für die DAX Firmen beurteilt Unternehmen und Geschäftsbereiche aus der Marktsicht. Jedes Unternehmen und grössere Geschäfsbereiche wurden jeweils mit deren Branchen-Wettbewerbern verglichen. Diese relative Position wird dann verwendet um das Gesamtranking zu erstellen.

Report im PDF Format

Obermatt Bonusindex SMI / SPI, 26. April 2010

Das Obermatt Competition Ranking für die SMI / SPI Firmen beurteilt Unternehmen und Geschäftsbereiche aus der Marktsicht. Jedes Unternehmen und grössere Geschäfsbereiche wurden jeweils mit deren Branchen-Wettbewerbern verglichen. Diese relative Position wird dann verwendet um das Gesamtranking zu erstellen.

Report im PDF Format

FTSE Ranking Halbjahr 2009

Das Obermatt Competition Ranking für die FTSE Firmen beurteilt Unternehmen und Geschäftsbereiche aus der Marktsicht. Jedes Unternehmen und grössere Geschäfsbereiche wurden jeweils mit deren Branchen-Wettbewerbern verglichen. Diese relative Position wird dann verwendet um das Gesamtranking zu erstellen.

Report im PDF Format

Zum FINMA Rundschreiben vom Juni 2009

Hermann Stern zum FINMA Rundschreiben bezüglich Banker-Entlöhnungssysteme. Stern argumentiert für den Obermatt Bonusindex als bessere Lösung als Caps on Pay.

Bericht im PDF Format

 

HDAX Ranking Halbjahr 2008

Das Obermatt Competition Ranking für die DAX Firmen beurteilt Unternehmen und Geschäftsbereiche aus der Marktsicht. Jedes Unternehmen und grössere Geschäfsbereiche wurden jeweils mit deren Branchen-Wettbewerbern verglichen. Diese relative Position wird dann verwendet um das Gesamtranking zu erstellen.

Bericht im PDF-Format (nur Englisch) 

Obermatt Schweizer Banken-Ranking 2008, 17. September 2008

The Obermatt Competition Ranking 2008 assesses Swiss Banks and divisions of the large banks in terms of performance. To get meaningful statements about the banks’ results, the companies were classified into five peer segments. The selected Swiss banks were ranked according to their percentile rank in their respective segment.

White Paper im PDF Format (nur Englisch)

Obermatt Deutsches Banken Ranking, 11. September 2008

Das Obermatt Competition Ranking 2008 vergleicht die 50 wichtigsten deutschen Banken und ihre größten Geschäftsbereiche mit ihren globalen Wettbewerbern. Um die Deutschen Banken vergleichbar zu machen, wurden sie fünf verschiedenen Peer Segmenten zugeordnet. Der Rang der einzelnen Institute im Gesamtranking ergibt sich aus der Position in ihrem jewieligen Segment.

White Paper im PDF-Format (nur Englisch)

Obermatt Competition Ranking SMI / SPI, 28. Mai 2008

Das Obermatt Competition Ranking für die SMI / SPI Firmen wurde durchgeführt um die Firmen mit der besten Leistung, nach Obermatt Finance Itelligence Kriterien, zu ermitteln. Obermatt hat, basierend auf relative Leistungs-Massstäbe, die Firmen gegen ihre respektiven Industrien weltweit verglichen. Das Ranking vergleicht dann die globale Industrie der Firmenposition mit der Position der Konkurrenz im SMI / SPI.

White Paper im PDF-Format (nur Englisch)

Obermatt Competition Ranking Private Banking, 5. Februar 2008

Das Obermatt Competition Ranking basiert auf dem Obermatt First Pass Peer Universum Privatbanken. Mit dieser First Pass Suche resultiert eine Liste von 377 Privatbanken, die nicht aufgrund ihrer Aktienrendite, sondern aufgrund ihrer Leistungen im internationalen Direktvergleich verglichen werden.

White Paper im PDF-Format

Schweizer Banken im globalen Leistungstest, 19. September 2007

Das Obermatt Global Banken Ranking vergleicht Schweizer Banken mit einer Bilanzsumme über fünf Milliarden Schweizer Franken nicht aufgrund ihrer Aktienrendite, sondern aufgrund ihrer Leistungen im internationalen Direktvergleich. Das Resultat: 18 Schweizer Banken gehören zu den besten 25% aller Banken weltweit.

White Paper im PDF-Format

Press Release

Obermatt Lunch - Führen mit flexiblen Zielen, 13. Februar 2007

Offizieller Buch-Launch des preisgekrönten Buchs "Mit flexiblen Zielen führen" mit Autor Niels Pfläging in Zürich. Im Rahmen eines Business Lunches diskutierten die Autoren Hermann J. Stern und Nils Pfläging über die provokanten Kerntehsen des Buches.

Press Release

Nicht das Budget sondern die Wettbewerber übertreffen, 20. Oktober 2006

Finance Intelligence bedeutet: Unternehmen mit Hilfe eines Kapitalmarktvergleichs führen.  Die wichtigsten Instrumente: Branchenentwicklung in die Planung einbeziehen, einen langfristigen Konkurrenzvergleich durchführen und die richtigen Werttreiber beobachten.

White Paper im PDF-Format

Moderne Konzepte zur Unternehmensbewertung: Empirische Untersuchungen basierend auf linearen Marktwertmodellen

Mit dem Ziel eine Basis für eine Value Investitionsstrategie zu entwickeln, wurden 28 Versuche mit drei linearen Marktwertmodellen unternommen. Die Modelle basieren auf xVA Gewinngrössen (Economic Value Added).

White Paper  im PDF-Format

Corporate Employee Financial Services Konferenz 2004

Am 26. und 27. Oktober 2004 veranstaltete UBS in Zusammenarbeit mit Obermatt Partners erstmalig im deutschsprachigen Raum eine Corporate Employee Financial Services Konferenz zum Thema "Aktien, Optionen - oder einfach Cash?". Eingeladen waren zahlreiche Wirtschaftsvertreter, die sich während zwei Tagen mit Options- und Mitarbeiterbeteiligungsplänen befassten.

Presserelease  im PDF-Format

Risikobeurteilung von Aquisitionen

Anhand der EMR-Analyse (Estimated Market Reaction) können die im Marktwert enthaltenen absoluten Gewinnerwartungen der Investoren direkt in mehrjährige EP-Wertwachstumsziele (Economic Profit) umgesetzt werden.

White Paper im PDF-Format

Die sieben Todsünden der leistungsorientierten Vergütung

Nicht etwa die leistungsabhängige Vergütung ist falsch, sondern die Art und Weise, wie Boni berechnet und ausbezahlt werden. Das White Paper führt die sieben wichtigsten Fehler auf und zeigt, wie man sie vermeiden kann.

White Paper im PDF-Format

Das Kennzahlen-Dilemma: Leuchtfeuer in untiefe Gewässer

Die Kombination mehrerer voneinander abhängiger Finanzkennzahlen birgt hohe Risiken und führt häufig in die Wertvernichtung. Und das, obwohl der Bonusempfänger gleichzeitig immer besser verdient. Wo der wunde Punkt liegt, wird im White Paper näher erläutert.

White Paper im PDF-Format

Effektiver Interessensausgleich legitimiert unternehmerische Wertmaximierung

Das White Paper geht der Frage nach, wie sich ethische Werte eines Unternehmens mit dem Ziel der Gewinnmaximierung vereinbaren lassen. Es wird dabei die These vertreten, dass für ethische Anforderungen und Gewinnmaximierungen unterschiedliche Prinzipien gelten, die grundsätzlich verschieden zu handhaben sind.

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